Donnerstag, 23. Juni 2011

Der Buddenburg-Mord

Der Buddenburg-Mord

Impressionen-Schloss Buddenburg


Schloss Buddenburg - Geschichte und Impressionen der Gegenwart.

Das Schloss Buddenburg befand sich im Ortsteil Lippholthausen der Stadt Lünen, im Kreis Unna. Vom 14. Jahrhundert bis 1902 stand der Adelssitz der Herren von Frydag zu Buddenburg direkt an der Lippe. 1845 wurden sämtliche Vorbauten der alten Wasserburg durch das Schloss im klassizistischen Stil ersetzt.

Der Name Buddenburg haftete viele Jahrhunderte an jenem historischen Flecken Erde, auf dem gegen Ende des 13. Jahrhunderts, zwei Brüder namens Budde eine Festung erbauten, die sie sehr bald auf Befehl des Grafen von Dortmund und des Grafen von der Mark niederbrechen mussten. Wenn auch die, in ritterlicher Kühnheit, von den Brüdern Budde erschaffene Buddenburg verschwunden war, erschien ein Kastell gleichen Namens 1340 erneut in der Geschichte, im Besitz des Everhard Vrydach, der sich nach ihm benannte. Schloss Buddenburg an der Lippe bestimmte mehrere Jahrhunderte das Landschaftsbild in und um Lippholthausen. Es war im Familienbesitz der westfälischen Uradelsfamilie von Frydag zu Buddenburg, die fast sechshundert Jahre die politischen Geschicke Westfalens maßgeblich mitbestimmten. Schloss Buddenburg, das später in den Besitz der Stadt Lünen überging, steht längst nicht mehr. Heute prägen hohe Industrietürme das Landschaftsbild um seinen ehemaligen Standort.


Zur Erinnerung an das Schloss wurden die ehemaligen Umrisse der Gebäudemauern mit Ligusterhecken bepflanzt. Beschreitet man alte, noch vorhandene Pfade, kann man nur noch erahnen, wie das Schloss vor langer Zeit einmal in Pracht und Glanz dort gestanden haben mag.
Das Buch Impressionen-Schloss Buddenburg möchte an das historische Schloss erinnern. Farbige Bilder führen durch die zurückgebliebene Landschaft, wo einst das Schlossleben pulsierte. Ausgewählte Sprüche und Gedichte der Literatur über die Persönlichkeit begleiten den Leser bei seinem Spaziergang auf alten Pfaden.


Das Buch enthält die geschichtliche Beschreibung der Buddenburg und
historische und aktuelle Bilder in Farbe und schwarz/weiß
Lebensweisheiten des 19./20. Jahrhunderts
 
Books on Demand
ISBN 978-3-8423-3825-8, Paperback, 132 Seiten


Links:
Schloss Buddenburg:

Verlag:



 


Dienstag, 21. Juni 2011

Unvergessenes Schloss Buddenburg

Unvergessenes Schloss Buddenburg

Der Buddenburg-Mord

Das Buch "Der Buddenburg-Mord", Band IV aus der Reihe "Unruhige Zeiten", verschafft dem Leser einen Rückblick auf das Geschehen von damals.
In diesem Buch wird deutlich, wie leicht Liebe durch Unkenntnis oder Nichtverstehen getötet werden kann. Mehr: ...

http://www.ruhrstadtregion.de/artikel/show?id=7122


Buddenburg, um 1900 - Foto P. Bartel, Langendreer

Freitag, 17. Juni 2011

Unruhige Zeiten Band II Schloss Wilbring-Heimat des Hexenwahns


Der Spaziergänger, der in Elmenhorst Waltrop am Dattel-Hamm-Kanal parallel zur Eisenbahnlinie spazieren geht, erblickt neben der Reitanlage Schloss Wilbringen die scheinbar durch Efeu zusammengehaltene Burgruine Wilbring.
Unruhige Zeiten Band II Schloss Wilbring-Heimat des Hexenwahns


Unruhige Zeiten Band II Schloss Wilbring-Heimat des Hexenwahns


Die 1190 in der Waltroper Bauernschaft Elmenhorst erbaute, von einem tiefen Ringgraben umschlossene Raubritterburg, die man u. a. in den vergangenen Jahrhunderten sowohl Wilbring als auch Wilbringen nannte, wurde erstmalig urkundlich im Jahre 1321 erwähnt. Über die Jahre ging sie durch die Hände vieler Besitzer, darunter Ritter und Adelige, wie auch die Herren von Frydag zu Buddenburg aus Lippholthausen, deren Geschlecht in Westfalen eine erhebliche Rolle spielte.
Spukatmosphäre um die Ruine Wilbringen


In der frühen Neuzeit,  zu der Zeit der Hexenverfolgungen wurde Schloss Wilbring Residenzort des vestischen Statthalters und Richters Vincenz Rensing. Er war maßgeblich an Hexenprozessen beteiligt. Seine zahlreichen Urteile, die er mit dem Scharfrichter von Essen zur Durchführung brachte, waren grausam und menschenverachtend. 

Das Buch "Schloss Wilbring-Heimat des Hexenwahns", Band 2 aus der Reihe "Unruhige Zeiten", berichtet über die Historie der geschichtsträchtigen Burg.

19,50 € BOD Norderstedt
ISBN 978-3-8391-8206-2, Paperback, 196 Seiten,
2010

Internet:
BOD-Verlag

Reiterhof Schloss Wilbringen


Heimatverein Waltrop:
Text und bunte Bilder Sabine Grimm,
S/W-Bild: "Spukatmosphäre um die Ruine Wilbringen"; Heimatverein Waltrop


Hafenfest Lünen 2011

Hafenfest in Lünen
Auf der Hafenpromenade, im Schatten des Mohrkrans, feierten im Lüner Preußenhafen am 11. Juni 2011
nicht nur die Skipper.
Am vergangenen Samstag bot sich in Lünen, bei sonnigem Wetter, unter blauem Himmel, für alle Lüner und Marine-Fans eine wunderbare Gelegenheit zu feiern. Ab 13.00 Uhr lud das Team um Hafenmeisterin Christine Manchen die Besucher ein, in gemütlicher Hafenatmosphäre bei Live-Musik nette Leute zu treffen. Die kamen zahlreich, um entlang der Promenade und den Anlegeplätzen die Yachten und Sportboote anzuschauen und die maritime Atmosphäre zu genießen. Im Schatten des Mohrkrans trafen Familien, Freunde, Kollegen und Radler, bei der Rast während der Radtour, aufeinander, um Spaß zu haben. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) stellte ihre Arbeit der Öffentlichkeit vor. Auf dem Wasser wurden Rundfahrten angeboten. Zur Live-Musik des Musikers und Unterhalters Ulrich Schürer, wurde manches Tanzbein geschwungen. Das kulinarische Angebot enthielt u. a. italienische Weine, Prosecco und andere Spezialitäten, die zum Genießen bei sommerlichem Hafenambiente einluden. Wie es sich für ein Hafenfest gehört, wurde Fisch in allen Variationen angeboten. Verkaufsstände mit Deko-Material und Schmuck rundeten das Angebot ab. Die Stimmung war fröhlich und entspannt.
Internet:
Link zum Preußenhafen:
Link zu Ulrich Schürer:

Bild und Text: Sabine Grimm